... denn Pflege braucht Vertrauen
Ambulante Pflege > Pflegehilfsmittel
Erleichterungen in der Pflege
Es gibt viele die Pflege erleichternde Hilfsmittel (z. B. Pflegebetten, Rollstühle, Gehhilfen,
Hausnotrufsysteme, aber auch Betteinlagen, Inkontinenzmaterial), die von Ihrer Kranken- und
Pflegekasse oder dem Sozialamt bezahlt werden.
Grundsätzlich unterschieden wird in Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Hilfsmittel werden, soweit sie ärztlich
verordnet wurden, bis zu einem bestimmten Betrag von der Krankenkasse übernommen, wobei es in der
Regel für manche Hilfsmittel eine private Zuzahlungspflicht von 10 % der Rechnungssumme, aber mit
Höchstbeträgen gibt.
Pflegehilfsmittel hingegen müssen nicht vom Arzt verordnet worden sein und werden von der Pflegekasse
übernommen. Sie sollen zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des
Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen. Im Rahmen der
Pflegeversicherung wird auf Antrag eine monatlicher Betrag bis zu € 31,00 für zum Verbrauch bestimmte
Hilfsmitteln übernommen.
Gerne ermitteln wir mit Ihnen und Ihren Angehörigen Ihren Bedarf, geben Ihnen hilfreiche Tipps , wie sich
Ihr Alltag etwas einfacher gestalten lässt.
Es gibt 6 Produktgruppen:
•
Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege
•
Pflegehilfsmittel zur Körperpflege und Hygiene
•
Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung und Mobilität
•
Pflegehilfsmittel zur Linderung von Beschwerden
•
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
•
Sonstige Pflegehilfsmittel
Wer besorgt die Pflegehilfsmittel?
Wir beraten Sie, welche Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel sinnvoll sind. Mit den zuständigen Kostenträgern
und Sanitätshäusern klären wir alles weitere ab, so dass Sie schnellstmöglich die benötigten Hilfsmittel
vor Ort haben.
Verpassen Sie nicht!
Nächster geplanter Pflegekurs:
Dienstag, 14, August 2012